Archiv der Kategorie 10 Niedersachsen
Gute Kondition bei Harzüberquerungen gefragt
7.5.2012 von admin.
Es ist eine langjährige Tradition, den Harz in einer kleinen Gruppe unter sachkundiger Führung zu erwandern. Konditionsstarke Wanderinnen und Wanderer können 2012 drei Termine über eine Distanz von 42 km einplanen. Die erste Harzüberquerung mit Wanderführer Hans Hillebrecht findet am Samstag, 12. Mai, statt. Mit dem Bus geht es um 7 Uhr vom Großparkplatz an der B 4 zum Startort Zorge. Gewandert wird über Drei-Länder-Stein, Ring der Erinnerung, Am Grünen Band zur Eckertalsperre und dann nach Bad Harzburg. Die beiden anderen Harzüberquerungen sind am 30. Juni („Durch den schönen Hochharz“) und am 22. September („Über Berg und Tal“).
Folgende Leistungen sind in der Teilnehmergebühr von 15,00 € enthalten:
• Bustransfer zum Startpunkt. Abfahrt ist jeweils um 7 Uhr (Treffpunkt 6.45 Uhr) vom Großparkplatz (kostenloses Parken) an der B 4, Nordhäuser Straße (gegenüber vom Hotel Seela), ein Erfrischungsgetränk, Müsliriegel und eine Erinnerungsurkunde sowie die Führung durch einen erfahrenen Wanderführer.
Folgende Leistungen sind in der Teilnehmergebühr von 25,00 € enthalten:
• Bustransfer zum Startpunkt. Abfahrt ist jeweils um 7 Uhr vom Großparkplatz (kostenloses Parken) an der B 4, Nordhäuser Straße (gegenüber vom Hotel Seela), ein Erfrischungsgetränk, Müsliriegel und eine Erinnerungsurkunde sowie die Führung durch einen erfahrenen Wanderführer.
• Eintritt in die Bad Harzburger Sole-Therme mit Sauna-Erlebniswelt
Zudem kann die Pauschale „Harzüberquerung“ unter www.bad-harzburg.de/pauschalen.html gebucht werden.
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In Niedersachsen spielt die Musik
16.4.2012 von admin.
Die PartiTouren Niedersachsen starten mit 40 musikalischen Kurzreisen von der Nordsee bis in den Harz in die dritte Saison. Auf dem Kalender stehen von Juni bis Dezember klassische, aber auch moderne Musikveranstaltungen kombiniert mit einem entsprechenden Reiseangebot.
Highlights der diesjährigen PartiTouren: Der österreischische Perkussionskünstler Martin Grubinger, der schon auf den internationalen Bühnen von New York bis Tokio stand, verwandelt die historischen Herrenhäuser Gärten mit Schlagzeug, Pauke, Trommel und Co. in eine neue Klangwelt. Beim „Jever rockt up Platt“ wird zur norddeutschen Sprache in Ostfriesland gerockt und beim Festival Walk in Hitzacker unter dem Motto ‚Exil’ den aus dem deutschsprachigen Raum vertriebene Künstler wie Weill, Brecht oder auch Schönberg gedacht. Die PartiTour Klassik im Kloster vereint zwei Konzerte und Genuss für den Gaumen in der Klosterküche und -brennerei Wöltingerode.
„Die PartiTouren Niedersachsen mit ihrer gelungenen Kombination von Kultur und Tourismus sind längst über die Landesgrenzen hinaus bekannt und werden zahlreiche kulturbegeisterte Gäste für Niedersachsen gewinnen“, prognostiziert Professor Dr. Johanna Wanka, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur.
Neu ist in diesem Jahr der redaktionelle Schwerpunkt des begleitenden PartiTouren-Magazins: eine Kurzreise durch die Architekturgeschichte Niedersachsens. Denn einige der zum Teil bereits tausend Jahre alten Bauwerke lassen sich hervorragend mit einer PartiTour verbinden.
Ein bemerkenswertes Angebot, wie auch Wirtschaftsminister Jörg Bode findet: „In unseren Augen haben sich die PartiTouren als erstklassiges Instrument der Tourismusförderung in Niedersachsen etabliert. Die Landesinitiative als Symbiose der reizvollsten Angebote aus dem Reise- sowie dem Musikland Niedersachsen begeistert die Kurzurlauber und sorgt zugleich für zahlreiche wirtschaftliche Impulse in den einzelnen Regionen – und das schafft bzw. sichert wertvolle Arbeitsplätze.“
Das aktuelle PartiTouren Niedersachsen-Magazin enthält alle wichtigen Informationen zu den einzelnen Kurzreiseangeboten und kann ab sofort kostenfrei bestellt werden:
online unter www.partitouren-niedersachsen.de
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Am 31. März öffnet das Heide Park Resort
29.3.2012 von admin.
Der Countdown läuft: Am 31. März öffnet das Heide Park Resort mit einer neuen, deutschlandweit einzigartigen Attraktion seine Tore für eine Saison voller fantastischer Abenteuer. Die Generalprobe hat das multidimensionale Horrorkabinett KRAKE lebt! bereits vor dem offiziellen Saisonstart beim Pre-Opening am vergangenen Wochenende bestanden …
… und auch das Heide Park Resort selbst stellte am 24. und 25. März erfolgreich unter Beweis, dass es bestens für die nahende Parkeröffnung gerüstet ist. Spezielle Angebote und vergünstigte Preise lockten über 11.000 Besucher in Norddeutschlands größten Familien- und Freizeitpark, die noch exklusiv vor allen anderen die perfekte Mischung aus altbewährten Klassikern wie Scream, Colossos und Co. und spektakulären Neuheiten erleben wollten.
Für alle muterprobten Jahreskarteninhaber wurde es bei den ersten Testdurchläufen des neuen Horrorkabinetts bereits pure Gewissheit, dass KRAKE lebt!. Denn in den sieben verschiedenen Räumen der gleichnamigen Attraktion machte das gnadenlose Seeungeheuer Jagd auf seine allerersten Tester. So traten die frisch gecasteten Live-Erschrecker und gruselige Spezialeffekte erstmals ihren Dienst an, um den Abenteurern den Schock ihres Lebens zu verpassen. Doch auch Deutschlands erster Dive Coaster KRAKE hat 2012, ausgestattet mit dem langersehnten Darkride durch das Schiffswrack samt Kraken-Maul, ein neues Highlight im Gepäck. Zusammen bilden die unabhängig voneinander nutzbaren Attraktionen ein einzigartiges Thrill-Paket aus einer Achterbahn und einer neuen Dimension von Gruselattraktion, das es in Deutschland kein zweites Mal gibt.
Wer es kaum erwarten kann, diesen Nervenkitzel selbst zu erleben, muss sich nicht mehr lange gedulden. Denn schon ab dem 31. März soll die Abenteuerreise erneut angetreten werden: „Wir sind längst nicht mehr nur ein tolles Tagesausflugsziel“, weiß Parkchef Hannes W. Mairinger, „sondern haben mit dem Resort eine einzigartige Kombination aus einem Freizeitpark und Übernachtungsmöglichkeiten geschaffen.“ Neben Neuem sollen altbewährte Klassiker wie Scream, Colossos und Co. und die mittlerweile serienmäßigen Events Pyro Games, Hit-Radio Antenne Open-Air und Halloween-Nights die Besucher auch in der Saison 2012 scharenweise begeistern. Also: Eintreten und erleben!
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Mit dem Smartphone durch die Ammerländer Parklandschaft radeln
15.3.2012 von admin.
Hoch im Nordwesten, einen Katzensprung von Bremen und Oldenburg entfernt, liegt das Ammerland. Im Herzen der Region liegt das Zwischenahner Meer – eines der attraktivsten Segel- und Surfreviere Norddeutschlands. Ein entspannter Urlaub mit dem Rad gehört schon seit vielen Jahren zu den schönsten Arten, Land und Leute in dieser großen Parklandschaft kennen zu lernen. Der parkartige Charakter der Landschaft entsteht durch die Anpflanzungen der über 350 Baumschulen, die auf einer Fläche von 2600 Hektar Formgehölze, Immergrüne, Rhododendren, Freilandazaleen und Bäume aller Art heranziehen. Bereits Ende April erwacht das Ammerland aus seinem Dornröschenschlaf, denn dann beginnt die Blütezeit in den zahlreichen Rhododendrenparks und den zahlreichen Privatgärten und taucht die liebevoll gestalteten Gartenanlagen in eine Symphonie berauschender Farben. So lautet die Kurzbeschreibung für einen Radurlaub im Ammerland: „Blütenpracht und Radlerspaß“.
Alle Radler, die über ein internetfähiges Handy verfügen, können sich jetzt überall im Ammerland über die neue mobile Website über das Radangebot informieren. Die Website zeigt die 18 neuen thematisierten Radrouten und die Ammerlandroute an und ermittelt automatisch die Entfernung vom Standort des Gastes bis zum nächstgelegenen Einstieg in die Route. Sobald die Route erreicht ist, kann sich der Radler den Rest der Route über das Handy navigieren lassen. Falls gewünscht zeigt das Handy auch die aktuelle gefahrene Geschwindigkeit an. Natürlich hat der Radler auch unterwegs Zugriff auf viele weitere Informationen. Angezeigt werden Reparaturwerkstätten, Einkehrtipps, radlerfreundliche Unterkünfte, Schutzhütten und natürlich auch die Sehenswürdigkeiten entlang der Route. Mit nur einem Tastendruck können alle Betriebe sofort per E-Mail oder telefonisch kontaktiert werden. Die Homepages der verschiedenen Leistungsträger können direkt für weitergehende Informationen aufgerufen werden.
Der zweite touristische Schwerpunkt, die „Blütenpracht“ der Ammerländer Parklandschaft wird ebenfalls mobil erreichbar. Durch einen Tastendruck im Menüpunkt „Garten“ hat der Gast die Auswahl zwischen Rhododendronparks, Parkanlagen, Bauern- & Privatgärten und speziellen „grünen“ Veranstaltungen. Alle Gartenanlagen können auf einer Karte angezeigt werden. Natürlich sind auch alle Adressinformationen mit Homepage sofort verfügbar.
Mit der neuen mobilen Website erhalten die Ammerlandgäste wichtige touristische Informationen orts- und zeitunabhängig. Das ist ein toller Service, denn die Gäste sind im Ammerland unterwegs und nicht zu Hause. Weitere Informationen gibt es bei der Ammerland-Touristik, Ammerland-Allee 12, 26655 Westerstede, Tel. 04488-563000, E-Mail atis@ammerland.de, www.ammerland-touristik.de.
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Das Schild mit der Blüte weist im Osnabrücker Land Radfahrern den Weg zu Traumgärten
15.3.2012 von admin.
In Großbritannien ist die „Offene Gartenpforte“ ein 80 Jahre alter Evergreen, und auch in Deutschland treibt die Idee, Privatgärten für Gäste zu öffnen, immer neue Blüten. Eine der schönsten: die „GartenTraum-Tour“ im Osnabrücker Land. Sie verknüpft 38 der schönsten Gärten der Region durch einen 167 Kilometer langen Rad-Rundweg.
Im Garten durch Versuch und Irrtum zu lernen, ist eine langwierige Sache. Denn Fehler kann man meist erst im nächsten Frühjahr ausbügeln. Besser ist es da, sich in anderen Gärten Tipps zu holen. Deshalb – und weil Menschen nun mal neugierig sind – ist die Idee der offenen Gartenpforten so beliebt. Per Fahrrad lassen sich im Osnabrücker Land immerhin fünf bis sechs Gärten pro Tag anschauen. Mehr nicht; man kommt einfach allzu leicht ins Plaudern. Bei Hans-Jürgen Ehlert zum Beispiel, der sein immenses Wissen über Fuchsien gerne teilt. Der Rentner sammelt seit fast 40 Jahren, hat auf nur 450 Quadtratmetern Reihenhaus-Grün inzwischen 330 Sorten beisammen. Das ist noch enger als es klingt: Da die Fuchsie nicht winterhart ist, braucht Ehlert auch noch ein Glashaus – und das im kleinsten der 38 Gärten dieser Tour.
Ehlerts Garten liegt im äußersten Südosten des Rundkurses in Bad Essen, er ist also fast direkter Nachbar des größten Gartens der Tour: Schloss Ippenburg. Der neugotische Adelssitz ist ein Besuchermagnet. Allein zum Festival „Gartenlust & Landvergnügen“ am Pfingstwochenende kommen jedes Jahr Zehntausende von Besuchern.
In der anderen Richtung führt der vorbildlich ausgeschilderte Radweg am Mittellandkanal entlang zum Garten am „Meyerhof zu Stirpe“, den heute Ulrike Mithoff hegt und pflegt.
Viele kommen her, um die uralten Robinien zu bestaunen, die man ansonsten nur als kleine, zu Kugeln gestutzte Hausbäumchen kennt. Hier sind sie auf gut 20 Meter herangewachsen und werfen ihren Schatten auf die mit Natursteinen terrassierte Anlage voller Rosen und Staudenrabatten; den grünen Höhenzug des Wiehengebirges stets im Hintergrund.
Nicht in erster Linie für Menschen, sondern hauptsächlich für Vögel scheint Klaus Mees seinen Garten angelegt zu haben: Auf 7000 Quadtratmetern hat er um sein reetgedecktes Fachwerkhaus herum in Bohmte eine Streuobstwiese gepflanzt, wie sie noch in den 1970er-Jahren typisch für das Osnabrücker Land war. Einige seltene Nutzgehölze wie Mispeln, Quitten und verschiedene Nussbäume gedeihen hier. Fast 100 Nisthilfen hat er zudem in seinem Garten verteilt, und „nahezu alle sind belegt“, sagt der ehemalige Zahnarzt stolz. Den Garten für die Vögel wissen auch die Menschen wohl zu schätzen: Mees erhielt unlängst den Naturschutzpreis des Landkreises Osnabrück.
Will man private Gärten wie diesen besuchen, so muss man sich vorher telefonisch anmelden – ansonsten kann es leicht passieren, dass man vor verschlossenen Gartenpforten steht. Allerdings liegt an der Route auch eine Reihe stets geöffneter Gärten. Am Eisenzeithaus in Venne etwa, einem Nachbau einer prähistorischen Wohnstätte, werden Getreide und Gemüse angebaut, das die Menschen schon vor Jahrtausenden gegessen haben. Am Tuchmacher Museum in Bramsche sind alte Färberpflanzen wie Wau und Waid zu sehen und auch zum Varusschlacht-Museum in Kalkriese gehört ein Park.
Doch auch in den privaten Gärten lässt sich manch spannende Geschichtsstunde erleben. Zum Beispiel bei Familie Kuhn. „Bis 1840 war dies hier das Armenhaus von Venne“, erfährt der Besucher. Ärmlich wirkt das liebevoll renovierte Haus heute keineswegs. In den 1970er-Jahren zogen Gudrun und Erwin Kuhn hier ein und haben seither schier Unglaubliches geleistet. Ihr Garten, eine frühere Kuhweide von 4000 Quadratmetern Größe, bietet vor allem spannende Kontraste: akkurate Buchsbäume gibt es dort ebenso wie ein kleines Sumpfgebiet. Dem Kenner bietet der Garten außerdem einige echte Highlights: einen seltenen Taschentuchbaum zum Beispiel, eine spät blühende Art des Tulpenbaums sowie einige sehr starkwüchsige Rhododendren.
Mit zu den ersten im Osnabrücker Land, die ihren Garten für Gäste öffneten, gehörten Doris und Jürgen Schneider. Die Idee gefiel ihnen deshalb so gut, weil „wir uns so etwas damals schon gewünscht hätten, als wir gebaut haben“. So aber bekamen sie nicht die richtigen Tipps und pflanzten in ihren Garten in Wallenhorst, was in den 1970er-Jahren üblich war: immer höher wachsende Tannen als Sichtschutz. Die haben sie längst wieder gefällt, und heute erklimmen Sanddorn und Ramblerrose die Hauswand; rund um den Gartenteich blühen Stauden und im Mai der weiße Rhododendron. Überraschende Akzente setzen Geländerstücke. „Die stammen von einigen Brücken des Zweigkanals.“ Diesen Zubringer zum Mittellandkanal musste man vor einigen Jahren verbreitern – und dafür eben auch die Brücken neu bauen. Jürgen Schneider rettete Teile der schönen eisernen Jugendstil-Geländer vor der Verschrottung. Und machte nebenbei den eigenen Garten noch unverwechselbarer.
Weitere Informationen:
Eine Übersichtskarte mit Kurzbeschreibungen zur GartenTraum-Tour gibt es kostenlos beim Tourismusverband Osnabrücker Land: Krahnstr. 52/53, 49074 Osnabrück, Tel. 0541/95 111 95, E-Mail: tv@osnabruecker-land.de.
Auf www.gartentraumtour.de findet man recht detaillierte Beschreibungen der Gärten. Auch GPS-Daten für verschiedene Touren gibt es zum Download.
Der Tourismusverband bietet drei- bis sechstägige Pauschalen inklusive der Übernachtungen, Verpflegung, Eintritte und Leihfahrrad an.
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Naturführungen: Größte heimische Wildkatze ist im Harz wieder heimisch
9.3.2012 von admin.
Er bringt bis zu 30 Kilogramm auf die Waage, erreicht dabei die Größe eines Schäferhundes und wird bis zu 16 Jahre alt: Der Luchs gilt als die größte heimische Wildkatze. Je weniger Rückzugsräume es in den Wäldern gibt, desto seltener wird die Tierart mit den markanten Pinselohren jedoch. Im Harz fühlt sich der Luchs dank des im Jahr 2000 gestarteten Auswilderungsprozesses heute wieder pudelwohl. Allein hier sind 24 der scheuen, nachtaktiven Tiere ausgewildert worden. Interessante Fotos sind unter www.wilde-katzen.eu zu finden.
Luchsfütterung hautnah erleben
Besonders nah kommt der Naturfreund den Großkatzen an den Rabenklippen: Hier sind drei Exemplare in zwei Schaugehegen des Nationalparks Harz zu bestaunen. Der Besuch ist ein Erlebnis für die ganze Familie, vor allem für Kinder, die sich schnell für die verspielten Katzen begeistern. Besucher können jeweils mittwochs und samstags um 14.30 Uhr eine gut einstündige Schaufütterung erleben. Vor allem Hobby- und Naturfotografen kommen dann auf ihre Kosten.
Vom Bad Harzburger Kurpark aus ist das Gehege leicht zu erreichen: Zunächst entschwebt man mit der Burgberg-Seilbahn dem Trubel in der Stadt und legt dann zu Fuß einen gut ausgeschilderten Weg zurück, bevor nach knapp einer Stunde die Rabenklippen in Sicht kommen. Von April bis Mitte November fährt auch ein Bus regelmäßig das Luchsgehege an.
Auf den Spuren des Pinselohrs
Wer sich noch intensiver mit der selten gewordenen Wildkatze beschäftigen möchte, kann zudem das “Luchsticket” lösen. Das informative Programm beginnt mit einem Besuch der Luchs-Information Harz und einem exklusiven Vortrag zur Geschichte und den Lebensgewohnheiten des Pinselohrs. Mit dem Waldbus geht es dann in den Nationalpark zur Luchsfütterung. Anschließend heißt es für die Teilnehmer in einer Waldgaststätte selbst “futtern können wie ein Luchs”. Mit einer “Luchstüte” im Gepäck endet der Ausflug mit der Busfahrt zurück nach Bad Harzburg. Die Tour wird von Mai bis September einmal monatlich angeboten. Unter www.bad-harzburg.de und Telefon 05322-75330 gibt es alle Informationen.
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Deutsche Meisterschaft im Moorfußball feiert Premiere am Alfsee
5.3.2012 von admin.
Die erste offizielle Deutsche Moorfußball-Meisterschaft wird am 5. Mai 2012 am Alfsee in Rieste ausgetragen. Organisator Karsten Lammers von „Zing! Veranstaltungen“ aus Bramsche rechnet mit mehr als 25 Mannschaften, die bei der Premiere des Wettbewerbs den Titel erringen wollen. Gespielt wird mit fünf Feldspielern plus Torwart und zehn Auswechselspielern auf einem Acker- bzw. Moor-Kleinfeld.
Die teilnehmenden Teams haben hier außerdem die Chance, sich für die Moorfußball-Weltmeisterschaft zu qualifizieren, die traditionell in Finnland stattfindet. Die sogenannte „Swamp-Soccer“-WM lockt seit 12 Jahren bis zu 5.000 Aktive zum Wettkampf. Im Umfeld des Turniers zieht außerdem ein großes Rock-Musik-Programm bis zu 30.000 Gäste in die Gegend rund 800 km nördlich von Helsinki an.
Ebenso wie bei dem Festival in Finnland hat auch das Moorfußball-Spektakel im Landkreis Osnabrück vor allem Event-Charakter mit Sport und Unterhaltung. Livemusik mit drei Bands soll für einen „rockigen Rahmen“ am Abend sorgen. „Headliner” ist dabei der Rock ‘n Roller Johnny Rocket mit seiner Band.
Bisher haben sich 16 Teams für die Deutsche Meisterschaft angemeldet. Sie kommen hauptsächlich aus dem westlichen Niedersachen und dem angrenzenden Nordrhein-Westfalen; von der Nordsee ebenso wie aus dem Sauerland. Auch aus Schwerin ist eine Delegation dabei, die über eine Hobbyfußball-Webseite auf den Wettbewerb aufmerksam wurde. Bei den Damen hat sich beispielsweise die erste Mannschaft von Bruchhausen-Vilsen aus der Lüneburger Heide angekündigt.
Unterhaltung und Qualifikation für WM in Finnland inklusive
„Bei uns steht der Spaß für Jedermann klar im Mittelpunkt. Es werden Hobby-, Firmen und Liga-Mannschaften dabei sein, nur unterteilt nach Damen und Herren. Wer mitmacht, sollte nicht nur volljährig, sondern auch recht fit sein, denn Moorfußball ist extrem kraftraubend. Die Verletzungsgefahr hält sich allerdings stark in Grenzen, denn das Umgrätschen des Gegners wird sofort mit einer roten Karte geahndet. Lediglich seitliches Rempeln ist erlaubt“, erläutert Karsten Lammers die Regeln.
Fußballmannschaften, die auch am regulären Spielbetrieb teilnehmen, erhalten zumindest auf Kreisebene vom Niedersächsischen Fußball-Verband NFV die volle Unterstützung und können ihre für das Wochenende um den 5. Mai angesetzte Begegnung ohne Weiteres verlegen lassen.
„Ob die angepeilten 25 Startplätze für die Premiere reichen, ist noch nicht abzusehen“, meint Lammers. „Die zur Verfügung stehende Fläche reicht für mehr als 75 Mannschaften. Hier werden sich jeweils ein Damen- und ein Herrenteam für die WM in Finnland qualifizieren.“
Kickoff-WM, Mölkky und Ehefrauentragen
Wer beim Moorfußball-Turnier nicht gewinnt, hat noch weitere Chancen: Im Rahmenprogramm gibt es mit der Weitschuss-WM ein Side-Event, bei dem Eintrittskarten für ein Bundesliga-Spiel als Hauptpreis ausgesetzt sind.
In der Nähe des Austragungsorts findet wenige Tage vor der Moorfußball-WM bereits ein anderes Highlight des skurrilen Sports statt: Die Deutsche Meisterschaft im Ehefrauentragen ist der Anziehungspunkt für Paare aus ganz Deutschland, die am 1. Mai miteinander wetteifern werden. Wer den gut 250 m langen Parcours samt Wasserhindernis und zwei trockenen Hindernissen am schnellsten absolviert, gewinnt eine 14-tägige Reise nach Finnland inklusive WM-Teilnahme.
Eher an Familien richtet sich Mölkky – ein Gartenwurfspiel, das in Finnland Nationalsport ist. Hauptpreis ist hier ein Wochenende in Nürnberg samt Teilnahme an der Deutschen Mölkky Meisterschaft.
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Naturpark Wildeshauser Geest: Das Outdoorparadies zwischen Oldenburg und Bremen
17.2.2012 von admin.
Raus aus dem Alltag, Hektik und Stress hinter sich lassen und genießen. Wer davon träumt, findet südlich von Oldenburg und Bremen im Naturpark Wildeshauser Geest die richtige Kulisse dafür. Egal, ob bei einem Tagesausflug, einem Kurzurlaub oder einem längeren Ferienaufenthalt - hier ist Erholung garantiert. Alle Informationen, Prospekte und Kartenmaterial gibt es unter www.wildegeest.de im Internet.
“Fahrradies” für Kurz- und Langstreckenradler
Ein bunter Mix an Tagestouren, regionalen Mehrtagestouren und Radreisen entlang der Radfernwege Geestweg, Brückenradweg Osnabrück-Bremen, Hunteradweg sowie ein übersichtliches Ausschilderungssystem machen Lust auf einen entspannten Fahrradurlaub. In der fahrradfreundlichen Stadt Syke startet die Mehrtagestour “Stadt, Land, Moorgeflüster” entlang der faszinierenden Sanddünen der Osenberge, der Ahlhorner Fischteiche, einem Naturschutzgebiet von europäischer Bedeutung, und dem Urwald Herrenholz, einem der urigsten Wälder der Wildeshauser Geest. Einen Besuch lohnt auch das Naturschutz- und Informationszentrum in Goldenstedt mit Moorlehrpfad, Moortunnel und Moorbahn. Twistringen lädt zur Besichtigung des für Norddeutschland einzigartigen Museums der Strohverarbeitung ein. Weiter geht es durch Bassum mit Stiftskirche, adligem Damenstift und Freudenburg. In Hude liegen Naturerlebnis und Kulturgenuss mit dem Urwald Hasbruch und der ehrwürdigen Klosterruine dicht beieinander.
Im Kanu oder Sattel
Aus einer ganz anderen Perspektive eröffnet sich die “wilde Geest” beim Paddeln auf der Hunte, die in den landschaftlich reizvollen Abschnitten Goldenstedt-Wildeshausen-Oldenburg zu befahren ist. Buchbar sind Tagestouren und Wochenendpauschalen. Unter www.hunte-natur.de gibt es mehr Informationen.
Ganz neu ist das Kartenwerk “Reiten im Nordwesten”: Anhand einer Vielzahl bereitbarer Wege durch die Wildeshauser Geest lassen sich Tagesritte und mehrtägige Wanderritte planen. Ein 27-seitiges Reitkartenset (Schutzgebühr 4,90 Euro) nennt interessante Ausflugsziele genauso wie Rast- und Übernachtungsmöglichkeiten, in denen Ross und Reiter gut untergebracht sind.
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Neue Radkarte mit Radfernwegen durch Niedersachsen
15.2.2012 von admin.
„Als Radreiseziel gehört Niedersachsen zu den beliebtesten Urlaubsregionen der Deutschen. Mit der neuen Radkarte stellen wir das Marketing für dieses touristische Kernthema noch effektiver auf“, erläutert Wirtschaftsminister Jörg Bode.
Zum Start der Fahrradsaison informiert die neue Radkarte „jedermann-tour – Ihr Urlaub im Radland Niedersachsen“ der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH über das landesweite Tourennetz im Radland Niedersachsen. Radfreunde erhalten alle wichtigen Informationen zu 39 Radfernwegen und zwei Mountainbike-Regionen – von der Länge und dem Schwierigkeitsgrad der Strecke, über Sehenswertes entlang der Route bis zu Tipps zu buchbaren Urlaubsangeboten. Wer dann in die Detailplanung gehen möchte, findet alle weiterführenden Informationen auf dem Internetportal des Radlandes Niedersachsen unter www.radland-niedersachsen.de.
Rund 47 Prozent der Deutschen bewerten das Reiseland Niedersachsen als sehr gut und gut geeignet zum Radfahren (Quelle: Destination Brand 10, Institut für Management und Tourismus (IMT) der FHW). Knapp 42 Prozent der Niedersachsenurlauber sind in den vergangen Jahren häufig oder sehr häufig Rad im Urlaub gefahren (Quelle: Reiseanalyse 2010). „Ausgehend von dieser starken Marktpositionierung möchten wir in den nächsten Jahren die Kompetenzen des Radlandes Niedersachsen weiter ausbauen“, sagt Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TMN.
Die TMN ist Träger des Projektes „Radland Niedersachsen“, das nun die neue Radkarte herausgeben hat. Das Projekt wird durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr mit einem Zuschuss in Höhe von 420.000,- € aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt.
Die Radkarte „jedermann-tour – Ihr Urlaub im Radland Niedersachsen“ ist auf deutsch, englisch und niederländisch unter der Telefonnummer 0511 / 27048840 oder online im Servicebereich unter www.reiseland-niedersachsen.de erhältlich. Weitere Informationen zum Radland Niedersachen gibt es unter www.radland-niedersachsen.de.
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Wo sind die schönsten Motorradstrecken und welche Golfplätze gibt es im Weserbergland?
15.2.2012 von admin.
Der kostenfreie Reiseführer „Tipps für Entdecker“ für das Weserbergland liefert viele Tipps für erlebnisreiche Ausflüge in das Weserbergland.
Wie wird der Familienurlaub unvergesslich? Spannende Erlebnisse bieten familienfreundliche Freizeitparks, Badeparadiese, eine Tropfsteinhöhle und ein Kletterwald. Die interessantesten Wald- und Naturlehrpfade des Weserberglandes sensibilisieren die jungen Besucher für diesen wunderbaren Lebensraum.
Schlösser, Burgen, Klöster und Museen – im Weserbergland lädt eine Vielzahl der historischen Stätten zur Zeitreise ein. Besondere Höhepunkte bietet das Jubiläumsprogramm 400 Jahre Weserrenaissance Schloss Bevern mit einer Veranstaltungsreihe rund um die Schlossgeschichte. Wo gibt es Hasen mit acht Pfoten? Das Münchhausen-Museum Bodenwerder stellt die Exponate des Lügenbarons vor, berichtet über sein Leben und seine abenteuerlichen Geschichten.
Die Termine der Wochenmärkte, der Freilichtaufführungen und der Veranstaltungshöhepunkte sind ebenfalls in der Broschüre „Tipps für Entdecker“ enthalten. Wanderfreunde spüren die höchsten Aussichtstürme auf, Radler finden Verleihstationen für E-Bikes und Reparaturwerkstätten.
„Das praktische Format mit Farbleitsystem macht die Handhabung der über 80seitigen Broschüre ganz einfach“, erläutert Theo Wegener, Geschäftsführer der Solling-Vogler Region und Herausgeber des Reiseführers. „Der Reiseführer ist besonders interessant für Gäste, die die Sehenswürdigkeiten, Kurioses und Einzigartiges im Weserbergland erleben möchten.“
Als Begleiter für das ganze Jahr sind die „Tipps für Entdecker“ kostenfrei erhältlich bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, Telefonnummer 05536-960970 und über die Internetseite www.solling-vogler-region.de.
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